Windsurf-Bundesliga

Das beliebte Format der Windsurf-Bundesliga geht 2023 in das 34. Jahr. In der Liga segeln Youngster zusammen mit alten Hasen, Frauen zusammen mit Männern.

Die Windsurf-Bundesliga gibt es bereits seit 1990. “Ich hätte nicht zu hoffen gewagt, dass sich das Konzept so gut entwickeln würde und ein Garant für Binnenseeregatten in ganz Deutschland wird”, sagt Bernd Himmer, der beim DSV für spezielle Segeldisziplinen zuständig ist. Vor 30 Jahren rief Himmer, selbst begeisterter Windsurfer, die Liga mit einigen Mitstreitern ins Leben.

Bereits im zweiten Jahr traten 120 Surferinnen und Surfer in 40 Teams beim Ligafinale an; heute hat sich ihre Zahl bei circa 50 Teams eingependelt.

In der Surf-Bundesliga wird als Team gesegelt: Mindestens zwei und maximal 4 Windsurferinnen und -Surfer treten gemeinsam gegen andere Teams an. Jugendliche unter 17 Jahren segeln ihre eigene Liga auf dem Techno 293 OD. Die Liga ist in drei Regionen aufgeteilt, die zunächst eine Vorrunde mit jeweils drei oder vier Veranstaltungen anbieten. Jede Mannschaft muss aus mindestens zwei Surfern bestehen, die besten Mannschaften treffen zum Saisonausklang beim großen Ligafinale aufeinander.

Windsurf-Bundesliga: die Anfänge

Die Top 15-Vereine der Windsurf-Bundesliga

Stand: 29.09.2022

Platz Verein Titel gesamt
Sonderwertungen Inoffizielle Titel
1. RSC Chiemsee 8
2. SC Kiel 5 2
3. JW Paderborn 3 7 5
4. WS Nordschwarzwald 3 5 3
5. DWSC Großenbrode 3 5 1
6. (WSN Kirchentel) 2
7. SC Warendorf 1 4
8. WSC Saar 2 2
9. (WCW Lippstadt) 1 1
10. WCJ Wilhelmshaven 1
11. YC Berlin Grünau 5 4
12. WS Kaarst 4 1
13. WC Hamburg 3 8
14. WSC Dreiländersee 3 2
15. USV TU Dresden 2 2