Regattasegeln



Jährlich werden im DSV mehr als 3.500 Regatten gesegelt.

Fast drei Viertel aller Segelboote in den DSV-Vereinen gehören zu DSV-anerkannten Bootsklassen.

Der Deutsche Segler-Verband übernimmt bei der Organisation des Regattasegelns vielfältige Aufgaben, wie z.B.: deutsche Übersetzung des internationalen Regelwerks, Ausbildungen und Erstellung von Ausbildungsrichtlinien für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter, Vermessungen und Vermessungsregeln, Anerkennung der (unabhängigen) Vermesser, der Bootsklassen und Klassenvereinigungen, Klassenregeln für nationale Klassen, Registrierung von Booten, Yardstickzahlen (= Vergütungen für Regatten verschiedenartiger Boote untereinander), Entwicklung neuer Wettbewerbsformen (z.B. Surf-Bundesliga) und Unterstützung der Vereine bei ihren eigenen Breitensportangeboten.

Die große Mehrzahl der Segler profitiert von den Vermessungen und den DSV-Yardstickzahlen. An Verbandsregatten - auch an den Deutschen Meisterschaften - können nur Mitglieder von DSV-Vereinen teilnehmen.

Bundesliga



Nach der Erprobung eines Ligaformates in der Saison 2013 wird ab der Saison 2014 eine Segel-Bundesliga für Vereine durchgeführt. Ein Verein benennt hierfür ein Team bestehend aus maximal 20 Team-Mitgliedern, die in veränderbarer Zusammensetzung bei den einzelnen Regatten der Liga für ihren Verein starten. Jeder ordentliche Mitgliedsverein des Deutschen Segler-Verbandes kann sich für diese Liga qualifizieren, näheres hierzu regelt die Initiates file downloadLigaordnung.

Ein Ligaausschuss ist, gemäß seiner Initiates file downloadArbeitsordnung, für die ordnungsgemäße Durchführung und die Erstellung der Ausschreibung und Segelanweisungen verantwortlich.

Der Verein, der am Ende der Saison auf Platz 1 steht, soll den Titel "Deutscher Meister der Segel Bundesliga" tragen.