Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 12 vom 22.05.2013
Fortsetzung aus YACHT 11/2013
22.05.2013
Fortsetzung der Protokollanlage 4
VI. JUGEND
Nach dem Abschluss der Arbeitsphase wurden die Ergebnisse der Gruppen präsentiert und diskutiert. Nachfolgend werden die Ergebnisse zusammengefasst dargestellt:
Die organisatorischen Grundlagen der Trainertätigkeit bilden den ersten thematischen Bereich. Dabei sollte in Zukunft, neben weiteren in dieser Kategorie zu fassenden Ausbildungsinhalten, vor allem die Trainingsplanung mit jeweiliger Zielsetzung sowie Aspekte zu den Rechten und Pflichten vermittelt werden. Ferner spielen moderne Medien in der heutigen Gesellschaft eine zunehmende Rolle. Dadurch verändert sich die Arbeit eines Trainers. Eine Anpassung der Ausbildungsinhalte in dieser Hinsicht erscheint logisch. Besonders wichtig ist es den Teilnehmern, dass die Trainer zukünftig eine tätigkeitsangepasste Ersthelferausbildung erfahren, da der einfache Nachweis über die Kenntnis der
Ersten Hilfe nicht ausreiche. Schließlich ist die stabile Seitenlage auf einem Motorboot nur bedingt umsetzbar.
Als seglerische Aspekte die ein Trainer mitbringen soll, benennen die Teilnehmer handwerkliche Grundlagen, Seemannschaft sowie Vielfalt. Mit Vielfalt ist konkret gemeint, dass der Trainer mehr als nur den Optimisten kennen muss, um den Seglerinnen und Seglern die Vielfalt des Segelsportes aufzuzeigen. Allerdings ist auch gemeint, dass das Training, insbesondere im Breitensportbereich vielfältig, also abwechslungsreich sein soll. Hierzu muss dem Trainer in der Trainerausbildung intensiver aufgezeigt werden, wie eine solche Vielfalt geschaffen werden kann.
Eine angepasste Ausbildung zum Trainer C Breitensport muss zukünftig die pädagogischen Aspekte der Trainertätigkeit nicht nur bearbeiten sondern intensiv behandeln.
Der Arbeitskreis hat konkret herausgestellt, dass die Ausbildung vermehrt auch altersgruppenspezifisch sein soll. Des Weiteren soll die Vorbildfunktion konkreter den Traineranwärtern aufgezeigt werden. Methodik und Didaktik ist das Handwerkszeug eines jeden Lehrenden. Um seglerische Kenntnisse gezielt vermitteln zu können, muss der auszubildende Trainer mehr und gezielter in Methodik und Didaktik geschult werden. Mit besonderem Nachdruck bewerten alle Arbeitsgruppen dieses Arbeitskreises die Pädagogik als Schlüssel für eine erfolgreiche Trainerarbeit.
Strukturelle Änderungen schlägt der Arbeitskreis ebenfalls vor. Grundlegend wird der Zeitaufwand von 120 Unterrichtsstunden für den Trainer C Breitensport als äußerst hoch empfunden. Meist erfolgt die Trainerausbildung en Bloc, was dem hohen Zeitaufwand zuzurechnen ist. Der Arbeitskreis erkennt die Notwendigkeit, dass Maßnahmen entzerrt werden müssen um die Qualität der Ausbildung zu steigern. Hierzu schlagen die Arbeitsgruppen mit Trainerscheinen vor, die Ausbildung modular aufzubauen. Das bedeutet, dass die Ausbildung zwar in thematische Blöcke eingeteilt wird, diese Blöcke jedoch regelmäßig angeboten werden, sodass ein Aspirant beispielsweise innerhalb von 24 Monaten selbst auswählen kann, wann welcher Block gemacht werden soll. Dies ermöglicht es, zusätzliche Personen zu erreichen, da die 120 Stunden auf zwei Jahre aufgeteilt und flexibler abgearbeitet werden können. Darüber hinaus wird die Ausbildung entzerrt und auf diese Weise werden neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Lehrgänge geschaffen. In diesem Zusammenhang steht auch die Forderung nach der strukturellen Änderung des Ausbildungsformates bezüglich des praktischen Anteils. Es gilt zu diskutieren, inwiefern seglerische Vorkenntnisse und breitensegelerische Aspekte in der Ausbildung der Trainer eine größere Rolle spielen können. Weiterhin sollte die Hospitation eine vermehrte Berücksichtigung erfahren, da der Austausch zwischen den Trainern sowie das aktive Erleben in der Praxis nachhaltig die Qualität der Trainerausbildung verbessern können. Außerdem ist zu prüfen inwieweit ein Trainer zukünftig eine Rettungsschwimmerausbildung mitbringen sollte.
Unabhängig von den Ergebnissen regen die Teilnehmer des Arbeitskreises die Wiedereinführung der Lehrbriefe an. So fordern beispielsweise die Gruppen ohne Vorerfahrung mit Trainerscheinen einen Newsletter des DSV mit einer Art Ideenhandbuch.
Protokollanlage 5
Arbeitskreis IV
Offener Arbeitskreis - Erfahrungsaustausch
Moderatoren: Timo Haß, August Judel
ca. 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Wie üblich werden im offenen Arbeitskreis Themen diskutiert, die von den Teilnehmern direkt eingebracht werden. Über folgende Punkte wurde gesprochen:
1. Einbindung und Finanzierung von segelfernen Gruppen
2. Probleme mit älteren Vorständen und Überalterung der Vereine
3. Jugendliche und Dickschiffsegeln auf Fahrten und Regatten
4. Wie kommen Jugendliche zum Segeln
Zu 1) Einbindung und Finanzierung von segelfernen Gruppen
Die Diskussion beschäftigte sich mit sozial schwachen Gruppen sowie mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Es wurden einige Punkte herausgearbeitet, die den Einstieg erleichtern können.
- Beitragsstruktur der Vereine anpassen (Jahresbeitrag für Kinder € 25,00 - € 45,00) oder beitragsfrei stellen
- Bildungsgutscheine bzw. Teilhabepaket
Weiterhin wurden das Imageproblem des Segelsports als elitäre Sportart sowie die Probleme der unterschiedlichen Kulturen mit dem Segelsport (Kinder lernen spät oder gar nicht schwimmen, Segeln ist "kein Sport" - eher Fußball, Boxen o. ä.) herausgestellt. Mädchen wird der Sport nicht erlaubt, da keine mädchenspezifischen Angebote gemacht werden (weibliche Trainer, Abgrenzung gegenüber den Jungen während des Trainings). Zugänge zu diesen Gruppen können über Segel AG's oder Kooperationen mit Schulen erfolgen. Hinderlich dabei ist aber auch die Ganztagsschule, die die zur Verfügung stehende Zeit stark einschränkt.
Zu 2) Probleme mit älteren Vorständen und Überalterung der Vereine
Allgemein wurde von den Anwesenden festgestellt, dass es häufig zu Problemen mit älteren Vorständen kommt. Vorstandsmitglieder im Alter zwischen 30 und 45 Jahren sind sehr selten. Jugendliche Mitglieder im Vorstand sind fast gar nicht vorhanden. Als Gründe wurden hauptsächlich folgende Punkte herausgestellt:
- Mitglieder im "mittleren Alter" haben wenig Zeit Vorstandsposten wahrzunehmen oder sind in den Vereinen nicht vorhanden
- Alte Vorstandsmitglieder "kleben" an ihren Posten
- Jugendliche und Junioren werden nicht ernst genommen und verlieren die Lust an der Vorstandsarbeit
Die Diskussion über Lösungsansätze führte zu keinem klaren Ergebnis. Es kommt sehr stark auf den Veränderungswillen der Vereinsmitglieder bzw. des Vorstandes an. Wenn Veränderungen mitgetragen werden, kann sich etwas bewegen, sonst verharrt der Verein in seinen Strukturen.
Zu 3) Jugendliche und Dickschiffsegeln auf Fahrten und Regatten
Während der Diskussion wurde zwischen Fahrtensegeln und Regattasegeln unterschieden. Beim Regattasegeln gibt es schon eher eine Vermischung von alten und jungen Mitgliedern. Im Bereich des Fahrtensegelns ist es überwiegend so, dass die älteren Mitglieder alleine unterwegs sind und Jugendliche ihren eigenen Weg wählen müssen.
Clubyachten oder Fördermaßnahmen für Jugendliche, die auf seegehenden Yachten mitsegeln, könnten hier helfen. Diese Lösungsansätze sind allerdings stark von der Struktur in den Vereinen und Verbänden abhängig.
Unter diesem Thema wurden auch Möglichkeiten der Annäherung von jugendlichen und älteren Mitgliedern diskutiert. Es gab dabei einige Lösungsansätze:
- Organisierte Fahrten mit Charteryachten
- Clubregatten mit der Verpflichtung Jugendliche mitzunehmen
- Regattasegeln bei Nautic Young Stars (einer Eventveranstaltung bei dem ein Charterunternehmen in Heiligenhafen Jugendlichen Yachten für eine Regatta zur Verfügung stellt)
- Gemeinsamer Bootsbau im Winter
- Optiregatta, bei der die Erwachsenen segeln und die Kinder und Jugendliche als Wettfahrtleitung und Schiedsrichter agieren
Zu 4) Wie kommen Jugendliche zum Segeln?
Diese Frage wurde von den anwesenden jungen Seglern beantwortet. Überwiegend kamen die Kinder über Initiative der Eltern zum Segeln. Bei einigen Anwesenden kam der Spaß am Segeln allerdings erst nach einem längeren Zeitraum.
Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 11 vom 08.05.2013
III LEISTUNGS-UND WETTSEGELN
- Technischer Ausschuss -
Änderungen von Klassenvorschriften
Die Änderungen der Klassenvorschriften nachstehender Klassen treten am 01.05.2013 in Kraft.
TRIAS
Die Klassenvereinigung der TRIAS hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss Technik die Klassenvorschriften überarbeitet. Es wurden die Vermessungsprinzipien und Bezugspunkte der Rumpfdefinition, sowie diverse Deckmasse geändert.
Der vollständige Text kann bei der Klassenvereinigung bezogen werden.
IV. UMWELT UND RECHT
Der nachstehend aufgeführte Verein hat die Aufnahme als ordentliches Mitglied in den Deutschen Segler-Verband beantragt. Verbandsvereine können binnen eines Monats ab Veröffentlichung Einspruch gegen die Aufnahme einlegen. Der Einspruch ist an die Geschäftsstelle des Deutschen Segler-Verbandes, Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg zu richten.
Wyker Yacht Club e. V.
Kürzel: WYC-Föhr
Vorsitzender: Ditmar Friedrichs
Boldixumer Straße 45
25938 Wyk/Föhr

VI. JUGEND
20. Jugendseglertreffen
Protokollanlage 1
Treffen der Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher
Moderatoren: Sophia Hubert-Reh, Sebastian Röske
ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Am Freitag fand - traditionell geleitet von den jüngsten Mitgliedern des Jugendsegelausschusses - das Treffen der Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher statt.
Dieses Jahr wurde das Treffen in Form eines World-Cafés abgehalten. Das heißt, es erfolgte keine Themenvorgabe und die jugendlichen Teilnehmer konnten sich ganz gezielt die Themen zur Diskussion auswählen, welche ihnen auf dem Herzen lagen. Nach einer kurzen Themensammlung wurden die engagierten Jugendlichen in Gruppen aufgeteilt und sechs Tischen zugeordnet. An den Tischen wurde jeweils eines der vorher festgelegten Themen diskutiert und das Ergebnis gleich vor Ort auf einer Papiertischdecke festgehalten. Themen waren unter anderem die Jugendarbeit im Verein, Möglichkeiten auch über 18 Jahren (nach dem Schulabschluss) weiter zu segeln, Facebook, mögliche Fortbildungen im Ehrenamt und einige mehr. Nach jeweils 10 - 15 Minuten wurde ein Zeichen gegeben, die Gruppen wechselten den Tisch und tauchten somit in ein neues Thema ein. DSV-Präsident Rolf Bähr machte sich ein Bild von dem angeregten Meinungs- und Erfahrungsaustausch der Jugendlichen. Gegen Ende des Treffens wurden die Ergebnisse anhand der Papiertischdecken kurz und knapp allen vorgetragen und sodann während des Wochenendes auf dem Marktplatz ausgehängt, um weitere Diskussionen und gegebenenfalls Ergänzungen zu den Themen zu ermöglichen.
Protokollanlage 2
Arbeitskreis I
J-Team SVNRW: Ein Beispiel innovativer Jugendarbeit
Moderatoren: J-Team SVNRW
ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Zu Beginn des Arbeitskreises wurde das Konzept des Jugendteams und das erste Projekt, die Young Sailors Community, vorgestellt, welche momentan nur für Vereine aus NRW sowie die regionalen Vertreter der Klassenvereinigungen geöffnet ist.
Ein Denkanstoß dabei ist, ob die Community nicht auch deutschlandweit geöffnet werden kann, damit sich alle Seglerinnen und Segler sowie alle Klassenvereinigungen und die Jugendabteilungen der Vereine über die verschiedensten Bereiche informieren können.
Ein Schwerpunkt im Arbeitskreis war: "Wie motiviere ich Jugendliche, ein Ehrenamt auszuüben oder ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen?" Zunächst erfolgte der Versuch einer Definition des Begriffs "Ehrenamt", anschließend wurde über die Vorteile und eventuelle Problemstellungen bezüglich des Ehrenamtes diskutiert. Für die gefundenen Probleme versuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeitskreises dann Lösungen oder zumindest Ansätze zu finden.
Die folgenden Probleme konnten bei allen Vereinen festgestellt werden:
- fehlende Anerkennung der ehrenamtlich Tätigen
- mangelnder Einsatz
- teilweise sehr hoher Zeitaufwand
- Unkenntnis der Vorteile des Ehrenamtes
Als mögliche Lösungen wurden folgende Ansätze entwickelt:
- einfach mal Danke sagen
- Jugendliche allmählich an verschiedene Aufgaben heranführen
- umfangreiche Aufgaben auf mehrere Personen verteilen
- eventuell eine besondere "Dankeschön Veranstaltung" nur für die "Ehrenamtler" organisieren
- Vorteile bekannt machen
Vorteile des Ehrenamtes sind zum Beispiel
- Entwicklung der eigenen Kompetenzen
- bessere Chancen bei einer späteren Bewerbung (z.B. Jobsuche)
- Schaffung neuer Kontakte
- Hilfe für andere Menschen.
Beendet wurde der Arbeitskreis mit einer positiven Feedbackrunde.
Protokollanlage 3
Arbeitskreis II
Zukunft der Jugendbootsklassen
Moderatoren: Fabian Bach, Christoph Nadolny, Sebastian Röske
ca. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Der Arbeitskreis "Zukunft der Jugendbootsklassen und alternative Regattaformate" wurde von den Moderatoren als Diskussionsarbeitskreis konzipiert. Dies heißt, dass er nicht das primäre Ziel verfolgte, am Ende ein Arbeitsergebnis präsentieren zu können.
Während des Arbeitskreises wurde auf die Situation der aktuellen Jugend- und Jüngstenbootsklassen eingegangen. Probleme sahen die Teilnehmer dabei zumeist in dem Rückgang von Teilnehmerzahlen bei Regattaveranstaltungen einzelner Bootsklassen. Insbesondere im Teeny aber auch im Hobie16 und Pirat ist der Rückgang von (jugendlichen) Teilnehmern deutlich zu spüren. Die großen Klassen wie 420er und Optimist erleben zwar den gleichen Trend, können dies aber durch die deutlich größere Klassenstärke kompensieren.
Von den Moderatoren angesprochen wurde in diesem Zusammenhang die Gefährdung des Meisterschaftsstatus in den Klassen Hobie16, Pirat und auch Teeny. Die genannten Klassen verfügen aktuell nicht über die nötigen 50 Boote in der Rangliste, sodass der Verlust des Meisterschaftsstatus im Jahr 2015 droht. Gefährdet ist nach wie vor die Skiffklasse 29er und die Klasse Cadet, welche aber beide aktuell über der Marke von 50 Booten liegen. Von einigen Teilnehmern wurde dabei kritisiert, das Zweihandklassen mit der neuen Regelung gegenüber Einhandklassen benachteiligt würden, da eben nicht 50 sondern 100 Seglerinnen und Segler die jeweilige Klasse segeln müssten um den Meisterschaftsstatus zu erhalten. Als neue Jugendbootsklasse kommt im Jahr 2013 der Open Bic hinzu, die Klassenvereinigung konnte sich im Rahmen des Arbeitskreises den Teilnehmern vorstellen.
Aufgrund der Vielfältigkeit des aktuellen Jollenmarktes wurden auch andere Bootsklassen diskutiert. So sind beispielsweise die Klasse Byte CII in Asien und Südamerika sowie der Katamaran Sirena SL 16 in den USA verbreitet. Beide Klassen werden international auf hochrangigen Regatten (Youth Olympic Games, ISAF Youth Worlds) gesegelt, spielen jedoch in Deutschland bzw. in Europa keine Rolle. Aber auch Klassen wie RS Feva oder Laser Bug wurden als alternative Konzepte angesprochen, fanden bei den Teilnehmern aber wenig Widerhall. Die Teilnehmer äußerten dabei ihre Bedenken hinsichtlich eines Überangebotes von Jollenklassen mit Zielgruppe Jugend- und Jüngste und den daraus gegebenenfalls resultierenden Folgen für die etablierten Bootsklassen bzw. auch für die Vereinsarbeit.
Der zweite Themenkomplex beschäftigte sich nach der Pause mit alternativen Regattaformaten. Hierbei war insbesondere die Medienwirksamkeit des Segelsports ein Anliegen der Arbeitskreisteilnehmer. Formate wie Matchrace, Teamrace oder Umpired Fleetrace sollten stark ausgebaut werden um Spannung nicht nur für Seglerinnen und Segler zu erzeugen. Alternative Regattaformate sollten auch verstärkt bei Meisterschaften oder hochrangigen Regatten angeboten werden. Auch als Aspekt gegen geringe Meldezahlen und als Möglichkeit der Werbung für den Segelsport wurden alternative, neue Formate genannt. Als unerlässlich dabei sahen die Teilnehmer das Fernsehen und die Livemedien, welche mehr Segelsport kommunizieren müssten. Einig waren sich dabei aber die meisten Teilnehmer, dass Medienpräsenz dort aufhören muss, wo die Qualität von Regatten sinkt- (z.B. Nähe zum Land, Abdeckungen usw.) und der Spaß am Segeln aufhört. Interessant waren auch die Erfahrungen der Teilnehmer mit unterschiedlichen Regattaformaten, wobei die Mehrheit deutlich aus dem Flottenrennen kam. Matchrace oder Teamrace segeln nach wie vor die Wenigsten, obwohl alle Teilnehmer diese als interessante und spannende Formate ansahen.
Protokollanlage 4
Arbeitskreis III
Trainer Aus- und Weiterbildung
Moderatoren: Frank Lüneberg, Jan Müller
ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Im Rahmen der zunehmenden Problematik Kinder und Jugendliche an den Segelsport zu binden ist es unabdingbar, dass die Trainer insbesondere im Breitensportbereich eine moderne und angepasste Aus- und Weiterbildung erfahren. Der Rahmentrainingsplan sowie der DSV-Ausbildungsplan sind nun schon einige Jahre alt. Ferner erfordern gesellschaftliche Veränderungen ggf. eine neue Schwerpunktsetzung in der Ausbildung.
Im Rahmen dieses Arbeitskreises wurden zunächst in einem großen Brainstorming grundlegende Anforderungen und Aufgabenfelder an die Trainerinnen und Trainer gesammelt. Anschließend wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt. Hierbei ist hervorzuheben, dass zwei der fünf Gruppen ausschließlich mit Teilnehmern besetzt wurden, die bereits eine Trainerqualifikation besitzen und dass die übrigen drei Gruppen ausschließlich aus Teilnehmern ohne jegliche Vorerfahrung generiert waren. Der Arbeitsauftrag für alle Gruppen war es, ein umfassendes Konzept für die Trainerausbildung zu entwickeln.
Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 10 vom 24.04.2013
III LEISTUNGS-UND WETTSEGELN
- Technischer Ausschuss -
Änderungen von Klassenvorschriften
Die Änderungen der Klassenvorschriften nachstehender Klassen treten am 01.05.2013 in Kraft.
IXYLON
Die Maß-Zeichnung des Schwertes der IXYLON ist überarbeitet und vereinfacht worden.
Regel 4. Schwerter schreibe neu:
Die Ixylon-Jolle ist mit zwei Schwertern ausgerüstet. Die Größe der Schwerter muss so gestaltet sein, dass sie - fixiert im Drehpunkt - unterhalb der Linie A-A in eine Schablone passen, die in der beiliegenden Skizze bemaßt ist. Die Form oberhalb der Linie A-A ist freigestellt. Die Dicke der Schwerter unterhalb der Linie A-A darf maximal 20mm betragen. Die Form des Schwertes unterhalb der Linie A-A ist freigestellt, wobei das Querschnittsprofil symmetrisch sein muss.

Als Material darf GFK, Schaumstoff, Holz oder die genannten Werkstoffe kombiniert eingesetzt werden. Am Schwert darf ein Auf- und Niederholer angeordnet sein.
IV. UMWELT UND RECHT
Der nachstehend aufgeführte Verein hat die Aufnahme als ordentliches Mitglied in den Deutschen Segler-Verband beantragt. Verbandsvereine können binnen eines Monats ab Veröffentlichung Einspruch gegen die Aufnahme einlegen. Der Einspruch ist an die Geschäftsstelle des Deutschen Segler-Verbandes, Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg zu richten.
Segelclub Waldmünchen-Silbersee e. V.
Kürzel: SCW
Vorsitzender: Wolfgang Waldherr
Hann.-Mündener-Straße 11
92526 Oberviechtach

Der nachstehend aufgeführte Verein hat einen Antrag auf Namensänderung gestellt. Verbandsvereine können binnen eines Monats ab Veröffentlichung Einspruch gegen die Namensänderung einlegen.
Der Einspruch ist an die Geschäftsstelle des Deutschen Segler-Verbandes, Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg zu richten.
Alt:
Eisenbahner Sportverein Ravensburg e. V. Seg.-Abt. Friedrichshafen
1. Vorsitzender: Peter Veit
Spaltensteiner Straße 17,
88048 Friedrichshafen
Neu:
ESV Friedrichshafen Segeln e. V.
Kürzel: ESV FN
VI. JUGEND
Protokoll der Arbeitssitzung des 20. Jugendseglertreffens am 24.02.2013, 09.10 - 10.40 Uhr in Stuttgart
TOP 1 Bericht des Jugendobmanns
Nach einer Begrüßung der Delegierten gibt der Jugendobmann seinen Bericht aus dem Berichtszeitraum.
TOP 2 Feststellung der Stimmenzahl und der Beschlussfähigkeit
Der Jugendobmann stellt die ordnungsgemäße Einladung zum Jugendseglertreffen und damit die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Um 09.10 Uhr sind 353 Stimmen anwesend.
TOP 3 Diskussion zum Bericht des Jugendobmanns
Zum Bericht des Jugendobmanns gibt es keine Wortmeldungen.
TOP 4 Berichte des Treffens der Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher und der Arbeitskreise und Aussprache
Maike Christiansen (Mühlenberger Segel Club) und Emanuel von Cramon (Segler-Vereinigung Seeburger See) berichten vom Treffen der Jugendsprecherinnen und Jugendsprecher gemäß Protokollanlage 1.
Anschließend stellt Markus Müller (Remscheider Segelyachtclub und Mitglied des J-Teams SVNRW) das Ergebnis des AK I "J-Team SVNRW: Ein Beispiel innovativer Jugendarbeit" vor (Protokollanlage 2)
Melissa Kleis und Finja Schult (beide Yacht-Club Stößensee) tragen die Ergebnisse des AK II "Zukunft der Jugendbootklassen" (Protokollanlage 3) vor.
Jana Tichy (Münchener Ruder- und Segelverein "Bayern" von 1910) und Pauline Kaminsky (Segel-Club Fraternitas 1891, B118) erläutern das Resumé des AK III "Trainer Aus- und Weiterbildung" (Protokollanlage 4).
Abschließend nimmt das Jugendseglertreffen den von Sophie Geiger (Yacht Club Meersburg) und Charlotte Schucht (Verein Seglerhaus am Wannsee) vorgetragenen Bericht aus dem AK IV "Offener Arbeitskreis - Erfahrungsaustausch" (Protokollanlage 5) zustimmend zur Kenntnis.
Der Jugendsegelausschuss wird die Gedanken und Ideen der Arbeitskreise in seine Arbeit einfließen lassen.
TOP 5 Anträge zum Jugendseglertreffen
Dem Jugendseglertreffen liegen 4 Anträge vor, welche sich allesamt mit der "Bestimmung" der Jugend- und Jüngstenmeisterschaftsklassen im Surf-Bereich beschäftigen.
Der Jugendobmann erläutert, dass die Klassen Techno 293 / 6.8 qm bzw. 7.8 qm vom Jugendseglertreffen 2009 als U15 Jüngsten- bzw. U17 Jugendmeisterschaftsklassen bis einschließlich 2013 gewählt sind und zudem die objektiven Voraussetzungen nach 5.1 der Anlage 2 zur Surfmeisterschaftsordnung erfüllen. Auch die U20 Klasse Raceboard mit 8,5 qm Rigg erfüllt die objektiven Voraussetzungen nach 5.1 der Anlage 2 zur Surfmeisterschaftsordnung und hat somit bis mindestens 2015 den Status einer Meisterschaftsklasse.
Die Vereine Windsurfing-Club Immenstaad und Surfclub Warendorf sowie der Jugendsegelausschuss erklären die Rücknahme ihrer Anträge.
Der Jugendobmann stellt fest, dass der Antrag des Windsurfing Club Hamburg unzulässig ist und damit alle Anträge erledigt sind.
TOP 6 Genehmigung der Jugendhaushalte für 2011 und 2012
Die Haushalte werden einstimmig genehmigt.
TOP 7 Entlastung des Jugendsegelausschusses
Auf Antrag des Verein Seglerhaus am Wannsee wird der JSA einstimmig entlastet.
TOP 8 Genehmigung der Jugendetats für 2014 und 2015
Die Etats werden einstimmig genehmigt.
TOP 9 Ort und Datum des nächsten Jugendseglertreffens
Auf Antrag der Jugendobfrau des Segler-Verbandes Nordrhein-Westfahlen, Mona Küppers, beschließt das Jugendseglertreffen mit ganz überwiegender Mehrheit, dass das 21. Jugendseglertreffen in der Zeit vom 20. bis 22. Februar 2015 in der Sportschule Hachen stattfindet.
TOP 10 Verschiedenes
Der Jugendobmann weist auf die drei Flyer "Schutz vor Gewalt und Missbrauch", "Jugendsegelausschuss" und "Der organisierte Sport in Deutschland" hin und regt an, diese in den Vereinen und an Interessierte zu verteilen. Hierfür können weitere Exemplare in der DSV-Geschäftsstelle angefordert werden.
Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorliegen schließt der Jugendobmann die Versammlung um 10.40 Uhr.
Stuttgart, den 24.02.2013
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Timo Haß | Michael Stoldt | |
Jugendobmann | Protokollführer |
Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 9 vom 10.04.13
III. Leistungs- und Wettsegeln
- Technischer Ausschuss -
Änderungen von Klassenvorschriften
Die Änderungen der Klassenvorschriften nachstehender Klassen treten am 01.04.2013 in Kraft.
15er Jollenkreuzer
Regel 7.18, schreibe neu:
Magnetische und/oder elektronische Kompasse sind erlaubt. Auch GPS gestützte Systeme sind zulässig, solange sie keine Positionsfixierungen zulassen.
Regel 9.2, schreibe neu:
Das Schwert muss um einen durch den vorderen Teil des Schwertes gehenden Bolzen drehbar sein.
Der Bolzen muss fest mit dem Boot verbunden sein und soll nur mit Hilfe von Werkzeug entfernt werden können. Das Schwert darf sich um den Bolzen drehen und nur in Schiffs-Querrichtung verschiebbar sein. Die Verlagerung des Schwertbolzens während einer Wettfahrt ist verboten.
TRIAS
Die Klassenvereinigung der TRIAS ist in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss Technik dabei, die Vorschriften auf einen aktuellen Stand zu bringen. Eine endgültige Fassung liegt noch nicht vor. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
SZV/KZV
Regel 12.3.3. schreibe neu:
MII max. 7800 (Kielzugvogel)
MII max. 6800 (Schwertzugvogel)
PIRAT
Regel 15.10, schreibe neu:
Eine Fockfalltalje ist erlaubt, die Ausführung ist freigestellt.
Regel 16.3, streiche:
"Bierkästen"
Regel 18, schreibe neu:
Mit Ausnahme von Zeitnehmern und digitalen Kompassen ohne Taktikfunktion sind elektronische Geräte während einer Wettfahrt verboten.
TEENY
Regel 9.2. (22) schreibe neu:
Zum Spannen und Hochhalten der Ausreitgurte ist ein Gummistrop mit max., 8mm Durchmesser und ein nichtmetallischer Abstandshalter von max. 8cm Länge erlaubt. Der Gummistrop wird an den Leitösen der Travellerleine befestigt.
Regel 17.1, schreibe neu:
Folgende Ausrüstung muss bei Wettfahrten an Bord sein:
- 1 Ös-Fass, Mindestkapazität 1 Liter, mit Sorgleine am Rumpf befestigt
- 1 Paddel mit einer Mindestfläche von 0.0025m², durch Sorgleine fest und sicher
am Rumpf befestigt. - 1 Schleppleine, schwimmfähig, min 15m lang und 8mm Durchmesser
- 1 Bugleine, schwimmfähig, am Stevenbeschlag befestigt, mindestens 3m lang,
8mm Durchmesser - 2 Rettungswesten / Auftriebshilfen
JETON
Regel 8.2.5 ergänze:
Spantvermessung von "0" bis 3 mit Vermessungsschablonen: Maßtoleranz ± 10 mm für Spantprofil und Deckshöhe. Die Vermessungsschablonen sind lotrecht zur Basislinie anzulegen bis auf die Spiegelschablone, die an der Neigung des Spiegels anzulegen ist. Die Vermessung zwischen Spant 0 und 1 und zwischen Spant 2 und 3 ist strakend auszuführen. Konkave Abweichungen bis zu 5 mm bedingt durch die Lagerung ("Trailerbeule") sind akzeptabel.
Regel 8.3.6 schreibe neu:
Kleinster Abstand Mastvorderkante bis auf Höhe Messmarke "0" LM min. 2980 mm
Regel 8.4.1 ergänze:
Das segelfertige Boot muss in vollgelaufenem Zustand ein Auftriebsvolumen von min. 150 l haben. Der Auftrieb wird durch geeignete geschlossenzellige Schaumstoffkörper oder durch aufblasbare Auftriebskörper erzeugt.
Regel 14.3 ergänze:
Ein automatisiertes Spibaumsetz- und -bergesystem ("Pershing") ist erlaubt.
Regel 17.5.3 - Korrektur:
Halbe Unterlieklänge UL max.1730 mm
KORSAR
Regel 22.1.1 schreibe neu:
Die Breite des Großsegels gemessen von dem Punkt auf dem Achterliek, der 403mm vom Kopfpunkt entfernt ist, gemessen senkrecht zum Vorliek, beträgt max. 350mm.

Ausnahmeregelungen
Die von den nachstehenden Klassenvereinigungen beantragten Ausnahmereglungen zur Erprobung neuer Entwicklungen an maximal drei durch die jeweilige KV bestimmten Boote treten am 01.04.2012 für die Dauer von einem Jahr in Kraft.
KORSAR
Eine neue Ruderform soll erprobt werden.
TRIAS
Eine neue Ruderform soll erprobt werden.
PIRAT
Eine neue Ruderform soll erprobt werden.
IV. UMWELT UND RECHT
Die nachstehend aufgeführte Klassenvereinigung hat die Aufnahme als außerordentliches Mitglied in den Deutschen Segler-Verband beantragt. Verbandsvereine können binnen eines Monats ab Veröffentlichung Einspruch gegen die Neuaufnahme einlegen. Der Einspruch ist an die Geschäftsstelle des Deutschen Segler-Verbandes, Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg zu richten.
Deutsche O'pen BIC Klassenvereinigung e. V.
Vorsitzender: Marcus Cremer
Elsa-Brandström-Straße 95
53227 Bonn
Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 8 vom 27.03.2013
Einladung zum Deutschen Seglertag 2013
PROGRAMM
FREITAG, 29. November 2013
13.00 Uhr Diskussionsforen:
I. Medialisierung des Segelsports und des Clublebens
II. Servicethema: Steuern und Gemeinnützigkeit
III. Kurs Zukunft
In der Yachthafenresidenz
Hohe Düne, Am Yachthafen 1,
18119 Rostock-Warnemünde
16.30 Uhr Eröffnung
im 'Ballsaal' der Yachthafenresidenz Hohe Düne
im Anschluss gemeinsamer landestypischer Abend
in der 'Bootshalle' der Yachthafenresidenz Hohe Düne
SAMSTAG, 30. November 2013
9.00 Uhr Arbeitstagung der Delegierten
im 'Ballsaal' der Yachthafenresidenz Hohe Düne
nach Ende der Arbeitstagung gemeinsamer Umtrunk im Foyer
SONNTAG, 1. Dezember 2013
9.00 Uhr Falls erforderlich, Fortsetzung der Arbeitstagung
in der Yachthafenresidenz Hohe Düne
Termine:
Anträge an den Deutschen Seglertag 2013 können Vereine bis zum 29. September 2013 (Posteingang Mo., 30.09.2013) stellen. Sie müssen schriftlich mit bestimmtem Tenor und Begründung an den Deutschen Segler-Verband, Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg, gerichtet werden. Der Klarheit und Übersichtlichkeit wegen sollen Anträge mit Begründungen nicht mehr als eine DIN-A4-Seite umfassen. Tagesordnung, Berichte und Anträge mit den Stellungnahmen von Präsidium und Seglerrat werden den Mitgliedern des Deutschen Segler-Verbandes bis spätestens 14. November 2013 gemäß Grundgesetz des Deutschen Segler-Verbandes mitgeteilt.
Hinweise zur Antragstellung:
Mit Blick auf die Erfahrung früherer Seglertage bitten Präsidium und Seglerrat, bei formellen Anträgen an den Seglertag die Aufgabenteilung der Organe (Seglertag, Seglerrat, Präsidium) zu beachten. Die genauen Zuständigkeiten finden Sie in den §§ 7, 9 und 11 des DSV-Grundgesetzes (www.dsv.org unter "Der DSV"). Die wesentlichen Aufgaben des Seglertages sind Beschlüsse über Satzung, Aufnahme- und Beitragsordnung, Schlichtungs- und Disziplinarordnung, Geschäftsordnung des Seglerrates und des Seglertages, Entlastung des Präsidiums, Haushalte, Beitrag. Er kann auch Empfehlungen an den Seglerrat richten für alle Sachfragen, die in dessen Zuständigkeit fallen. Unabhängig von der Möglichkeit, formelle Anträge an den Seglertag zu richten, lädt das Präsidium dazu ein, Anliegen jederzeit - auch zwischen den Seglertagen - an den Deutschen Segler-Verband, Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg, heranzutragen. Dies kann formlos durch Brief, Fax, Mail oder Anruf geschehen. Anregungen und Anliegen der Vereine fließen so unmittelbar in die laufende Arbeit des Verbandes ein. Die Zuordnung zum richtigen Gremium erfolgt durch die Geschäftsstelle. Die ehrenamtlich tätigen Fachgremien des Verbandes können sich auf diese Weise frühzeitig und vertieft mit den Anliegen der Vereine befassen. So wird die von vielen Delegierten gewünschte Entlastung des Plenums des Seglertages von Detail- oder Zuständigkeitsfragen erreicht.
Zimmerreservierungen:
Bei Übernachtungswünschen im Partnerhotel des Deutschen Seglertages 2013 empfehlen wir, sich frühzeitig mit der Yachthafenresidenz Hohe Düne unter dem Stichwort 'Deutscher Seglertag' in Verbindung zu setzen. Die Kontaktdaten lauten:
Yachthafenresidenz Hohe Düne
Am Yachthafen 1,
18119 Rostock-Warnemünde
Telefon: 0381 / 50 40 - 0
Telefax: 0381 / 50 40 - 60 99
E-Mail: info@yhd.de
Internet: www.hohe-duene.de
Darüber hinaus finden Sie auf der Homepage der Stadt Rostock-Warnemünde unter www.rostock.de/tourismus/tourist-information oder bei der Tourist-Information Warnemünde, Tel.: 0381 54800-0, E-Mail: touristinfo@rostock.de weitere Übernachtungsmöglichkeiten.
Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 7 vom 13.03.2013
Amtliche Mitteilungen in der Yacht Nr. 2 vom 02.01.2013
IV. UMWELT UND RECHT
Der nachstehend aufgeführte Verein hat die Aufnahme als ordentliches Mitglied in den Deutschen Segler-Verband beantragt. Verbandsvereine können binnen eines Monats ab Veröffentlichung Einspruch gegen die Aufnahme einlegen. Der Einspruch ist an die Geschäftsstelle des Deutschen Segler-Verbandes, Gründgensstr. 18, 22309 Hamburg zu richten.
Wassersportfreunde Hammerstein e. V. Kürzel: WSFH Vorsitzender: Friedel Langguth Hauptstraße 16 56598 Rheinbrohl
