1835

- © Deutscher Segler-Verband
Gründung des ersten deutschen Segelclubs in Berlin, der “Tavernen-Gesellschaft“
1845
Erste deutsche Segelregatta in Hamburg auf der Alster
In New York wird ein erstes "Vermessungssystem" für Yachten vorgestellt, welches unterschiedlich große Schiffe im Regattaeinsatz gegeneinander vergüten kann
1851
Der Schoner "AMERICA" gewinnt den "One Hundred Guniea Cup" und gibt dem Cup damit den seither bekannten Namen "America's Cup"
1855
Gründung des Segel-Club "Rhe"
In England wird das sogenannte "Thames Measurement" eingeführt. Yachten dieses Systems werden erstmals als "Tonner" bezeichnet
1858
Erstes “Reglement beim Wettsegeln“ vom Allgemeinen Alster-Club in Hamburg
1867
Gründung der "Gesellschaft der Vereinigten Segler der Unterhavel", der sich 1881 in "Verein Seglerhaus am Wannsee" umgründet
Gründung des "Berliner Segler Clubs", der sich 1885 mit weiteren Seglern aus dem Berliner Segler Verein zum "Berliner Yacht Club" umgründet
1868
In Berlin findet die erste Segelregatta an der "Bammelecke" in Grünau mit 36 Booten statt
1869
Erste Regatta auf der Kieler Förde
1870
Die erste Regatta um den "America's Cup" wird ausgesegelt
1876
Gründung der ersten deutschen Wassersport-Zeitschrift, des “Ruder- und Segelalmanach“
1878
1882
Erste “Kieler Woche“. Veranstalter ist der 1868 gegründete Norddeutsche Regatta Verein
1883
Die erste "Vermessungsformel" für eine "racing length" für unterschiedlich große Yachten in Regatten wird geschaffen. Das bedeutet erstmals eine Abkehr von der reinen Gewichtsbetrachtung zur Einstufung. Die Schiffe unter dieser Formel werden "Rater" genannt
1887
Die Yacht "THISTLE" wird in Schottland gebaut. 1891 wird sie an den deutschen Kaiser verkauft und "METEOR I" getauft
1888
Gründung des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) am 04. März 1888 im Hamburg durch die folgenden Vereine: Norddeutscher Regatta Verein, Marine Regatta Verein, Elbsegel-Regatta-Verein, Berliner Regatta-Verein, Berliner Yacht-Club, Verein Seglerhaus am Wannsee, Zeuthener Segler-Verein, Berliner Segler-Club, Seglerclub "Tegelsee", Akademischer Segler-Verein, Verein Berliner Segler, Segel-Club "Rhe". Zum Verbandsvorsitzenden wird Adolf Burmester vom Norddeutschen Regatta Verein gewählt. Der DSV hat zwei Abteilungen: den Ausschuss für Binnensegler und den Ausschuss für Küstensegler. Die Verbandszeitschrift war bis 1923 der "Wassersport", danach "Die Yacht"
1889
Zwischen 1889 und 1897 findet (mit Ausnahme von 1895) jährlich ein Seglertag in Berlin statt
1890
1893
1894
Segeln wird olympische Disziplin
1895
Gründung eines Komitees für die Teilnahme Deutschlands an den Olympischen Spielen in Athen; Problem: Amateurbestimmungen contra “bezahlte Hände“ (angeheuerte Besatzungen)
Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute Nord-Ostsee-Kanal) im Rahmen der Kieler Woche mit über 200 teilnehmenden Segel- und Motoryachten aus vielen Ländern
1896
Der "METEOR II" wird für Kaiser Wilhelm II gebaut
Der Seglertag in Berlin beschließt die Aufhebung der Trennung in die Bereiche Binnen/Küste
Die Royal Yachting Association lässt von R. E. Froude die erste "Linear Rating"-Vermessungsformel für Segelyachten entwickeln
1898

- Kreuzerklasse "Oceana" (Quelle: Archiv Spandauer Yacht-Club)
Der Seglertag findet erstmals außerhalb Berlins statt, er wird in Hamburg abgehalten. Gründung der "Technischen Kommission" im DSV und Erlass erster Vermesser Instruktionen.
Im DSV richtet sich die Stimmberechtigung der Mitglieder nach der Zahl der Yachten im Verein. Erstes Wettsegeln für "Kreuzerklassen", definiert als "schnelle, stark gebaute und wohnliche Yachten".
In Australien werden erste Regatten im "14 FOOT DINGHY" ausgetragen. Der "ONE-TON-CUP" wird gestiftet und die Sonderklasse wird "verabredet", was einer Gründung gleichkommt.
1899
Begrenzung der Zulassung von “bezahlten Händen“ an Bord
Einführung der “Sonderklasse“; Segeln soll kein Luxussport für reiche Leute werden: als Besatzung werden nur “Herrensegler“ (seit 1907 = Amateure) zugelassen
Die Mitgliedsvereine des DSV beschließen auf dem Seglertag in Berlin, dass Grundgesetzänderungen künftig nur noch in ungeraden Jahren mit 2/3-Mehrheit durchgesetzt werden können
1900
Die ersten olympischen Segelwettbewerbe werden auf der Seinemündung bei Le Havre anlässlich der Pariser Weltausstellung ausgetragen. Es gewinnt die ASCHENBRÖDEL vom Berliner Yacht-Club mit der Mannschaft Dr. Paul Wiesner, Heinrich Peters, Ottokar Weise und Dr. Georg Naue
Bei der Kieler Woche werden die ersten Regatten der "Sonderklasse" gesegelt
Zwischen 1900 und 1902 findet jährlich ein Seglertag in Berlin statt
1902
Der "METEOR III" wird in New York für Kaiser Wilhelm II gebaut
1903
Auf einem außerordentlichen Seglertag in Kiel ergeht der Beschluss, Seglertage künftig nur noch alle zwei Jahre abzuhalten; sie finden mit Ausnahme von 1913 bis 1917 weiterhin in Berlin statt
Mitglieder von DSV-Vereinen dürfen im Küstenbereich Yachten ohne Befähigungsnachweis führen
In Amerika wird die "Herreshoffsche Formel" als Vermessungssystem für Segelyachten eingeführt
1904

- (Quelle: Archiv Segelclub Eckernförde)
1905
Die Mitgliedschaft im DSV erlischt, wenn im Verein nicht eine Mindestanzahl von Regatten pro Jahr gesegelt werden
1906
Der DSV gibt fast sein ganzes Verbandsvermögen für ein silbernes Schiff als Geschenk zur Silberhochzeit des Kaisers aus
1. Damenregatta in Deutschland
In London findet eine Konferenz zur Schaffung einer "International Rule" als Vermessungssystem für Segelyachten statt - die Geburtsstunde des modernen Handicapsegelns. Als Ergebnis entsteht die "Meter Rule", auch "mR" genannt, die bis heute mit den typischen Vertretern der 5.5 mR, 6 mR, 8 mR, 12 mR und insbesondere dem paralympischen Bootstyp 2.4 mR bekannt ist
1907
Gründung des Weltsegelverbandes International Yacht Racing Union (IYRU) in Paris, der 1986 in International Sailing Federation (ISAF) umbenannt wird. Der DSV wird noch im selben Jahr Mitglied.
1908
Die erste Yacht mit Namen "GERMANIA" wird bei der Krupp'schen Germaniawerft Kiel gebaut
Der schwedische Seglerverband KSSS lässt sieben Schärenkreuzer-Klassen von 30 qm bis 150 qm zu
Einführung der sogenannten "First Rule" der Meer Klassen; die "6mR" Yachten sind erstmals olympische Bootsklasse
1909
Der DSVb konzipiert die "22qm J-Jolle"
1910

- (Quelle: Archiv Kieler Yacht-Club)
Der "STAR" wird von Gardner und Sweisguth entworfen
In Rostock wird der erste elektrische Kran zum Umsetzen von Yachten vom Eisenbahnwaggon ins Wasser in Betrieb genommen
1911

Gründung des Deutschen Kreuzer-Yacht-Verbandes (DKYV) in Berlin, der sich um die Belange der Fahrtensegler kümmern soll, während der DSV sich vor allem Regattaseglern widmet. 1917 wird der Verband aufgelöst und mit dem DSV vereinigt; er heißt fortan Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes. Sie bietet Kurse zur Erlangung des Schifferpatents an
Die Nationalen Kreuzerklassen 45qm und 75qm werden im DSVb anerkannt
1912

- (Quelle: Archiv Konstanzer Yacht-Club)
Gründung des eher kleinbürgerlich orientierten Deutschen Segler-Bundes (DSB) als Reaktion von Seglern vor allem aus dem Binnenland auf die zunehmende Entwicklung des Segelsports zur "Gipfelsegelei". Der DSB tritt 1977 in den DSV ein
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1913

- (Quelle: Archiv Konstanzer Yacht-Club)
Geh. Reg. Rat. Prof. Dr. Ing. Carl Busley, Mitglied im Marine Regatta-Verein, Norddeutscher Regatta Verein und Verein Seglerhaus am Wannsee wird neuer DSV-Vorsitzender
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1914
Der DSV erhält eine Verbandsflagge; sie darf mit DSV-Flaggenschein gefahren werden
Der "METEOR V" wird nach einm Entwurf von Max Oertz in Kiel gebaut
1915
Schiffe müssen Namensschilder tragen und Fahrtenbücher führen
1916
Austritt des DSV aus der IYRU und Gründung eines Deutsch-Österreichisch-Ungarischen Segler-Verbandes mit gemeinsamer Satzung nach Beschluss des außerordentlichen Seglertages in Berlin
Die Klasse der Nationalen Kreuzer wird um die 35qm und 125 qm erweitert
Preisausschreiben in der Wassersportzeitschrift “Die Yacht“ – fremdsprachliche Ausdrücke sollen verdeutscht werden (z.B. “Kajüte“ = “Sitzraum“)
1917
Aufgrund eines Beschlusses des außerordentlichen Seglertages in Berlin wird § 1 des Grundgesetzes des DSV um den Begriff Fahrtensegler erweitert. Die Stimmbemessung wird neu geregelt, außerdem beschließen die Delegierten die Bildung eines Jugendsegelausschusses und nehmen das Jugendsegeln in das Grundgesetz auf
1919
erste Regatten nach dem 1. Weltkrieg; die Regatten des Akademischen Segel-Vereins, des Kieler Yacht Clubs und der KSVG in München muss aufgegeben werden. Grund: Kämpfe gegen die Räte-Republik
Seglertag in Hamburg
1920
Deutschland wird bei den Olympischen Spielen in Antwerpen ausgeschlossen
Die sogenannte "Second Rule" der Meter Klassen wird eingeführt
1921
Der D.S.B. entwickelt die "H-JOLLE". Gleichzeitig wird die "10qm Z-JOLLE" auf dem Seglertag des DSVb als Klasse anerkannt
Seglertag in Berlin
1922
Einrichtung der DSV-Geschäftsstelle in Berlin mit Geschäftsführer und einer Hilfskraft
Der DSV beteiligt sich an den “Deutschen Kampfspielen“
1923
1924
Olympische Spiele in Paris. Deutschland ist ausgeschlossen
Segeln wird ab sofort auch an Volkshochschulen gelehrt
“unbürgerliche“ und “ungewöhnlich lange“ Namen für Segelboote werden verboten
Der Berliner Wettsegel-Verband (BWV) wird in Freier Segler-Verband (FSV) umbenannt
1925

- DSV-Verbandstag 1925 (Quelle: Archiv Spandauer Yacht-Club)
Gründung des Deutschen Hochseesportverbandes Hansa (DHH)
Das erste "Fastnet-Race" rund um den an der irischen Küste liegenden Fastnet Rock wird veranstaltet
Seglertag in München
1926
Die ersten Glasfasern werden Deutschland erfunden und hergestellt
1927
Der Führerschein für Motorbootfahrer wird vorgeschrieben
Auf allen Yachten sind während Wettfahrten keine “bezahlten Hände“ mehr zugelassen
Die sogenannten "Seefahrtkreuzerklassen" des DSVb werden geschaffen
Seglertag in Wien
1928
Dr. Wilhelm Rakenius vom Verein Seglerhaus am Wannsee übernimmt kommissarisch den Vorsitz des DSV. Er führt die Verbandsgeschäfte ab 1929 als ordentlicher Vorsitzender
Mit der "ALRAUNE" wird der erste Seefahrtkreuzer ("80er"), gebaut bei A&R in Lemwerder, zu Wasser gelassen
Die "MOTH" Klasse entwickelt sich, die "INTERNATIONAL 14ft" Klasse erlangt den internationalen Status der IYRU
1929
Beitritt des Deutschen Eisyacht-Verbandes zum DSV und Gründung des Eissegelausschusses
Johan Anker entwirft den "DRACHEN", Manfred Curry baut seine berühmte "AERO"
Seglertag in Berlin
1930
Erlass einer DSV-Verordnung über den Nachweis einer Befähigung zur Führung von Segelyachten in den Bereichen Binnenfahrt, ortsnahe Küstenfahrt und Seefahrt
Bau der J-Class "SHAMROCK" für Sir Thomas Lipton bei Nicholson's
Einführung der sogenannten "third Rule" der Meter Klassen
1931
Der DSV-Verbandsbeitrag wird wegen der wirtschaftlichen Notlage gesenkt, zudem entfällt der Seglertag in Danzig
Segeln wird durch den Reichsausschuss für Leibesübungen zum Sportabzeichen zugelassen
1932
Ausscheidungsregatten des DSV und des Deutschen Segler-Bundes (DSB) für die Olympischen Spiele in Los Angeles
DSV und DSB einigen sich auf gegenseitige Teilnahme von Mitgliedern ihrer Verbandsvereine an Regatten des jeweils anderen Verbandes
Dr. A Mendelsohn vom Bonner Yacht-Club übernimmt die Verbandsführung als Stellvertreter von Dr. Wilhelm Rakenius. Im selben Jahr, auf dem Seglertag im November, wird er von Dr. Edmund Koebke, Potsdamer Yacht-Club, abgelöst
Der "STAR" wird olympische Bootsklasse
Carl Vertens aus Schleswig zeichnet den "VERTENSKREUZER", einen der ersten kommerziell erfolgreichen Kleinkreuzer
1933

- Eissegeln in Deutschland 1980 (Quelle: Archiv Kieler Yacht-Club)
Erstes deutsches Jugendseglertreffen in Kiel, es findet ein “seemännischer Fünfkampf“ statt: Rudern im Beiboot, Schwimmen, Geländelauf 800-1000m, Handgranatenwerfen, Kleinkaliberschießen.
Gründung einer Modellsegel- und Eissegelabteilung im DSV; zudem findet die erste Europameisterschaft im Eissegeln in Deutschland statt.
Dr. A. Mendelsohn tritt als Vorsitzender des Verbandes zurück. Die Verbandsführung übernimmt im August Oberstleutnant Erich Kewisch vom Kaiserlichen Yacht Club Potsdam nach dem "Führerprinzip". Es kommt zur Auflösung des alten Verbandes.
Gründung des "Deutschen Wassersportverbandes" mit den Fachverbänden Segeln, Rudern, Kanu- und Motorbootsport. Vereine werden definiert als "300 staatspolitische Einheiten mit 30.000 politischen Soldaten"
Die J-Class "VELSHEDA" wird bei Nicholson's für W. L. Stephenson gebaut
1934
Auf dem Seglertag im November wird Reichsbankrat Carl Unfug, Segler-Club "Tegelsee"/Spandauer Yacht-Club, zum DSV-Vorsitzenden gewählt
Bau der "GERMANIA II" als 8mR-Yacht bei A&R für Familie Krupp. Des Weiteren Bau der J-Class "ENDEAVOUR" bei Nicholson's für T.O.M. Sopwith und der "RAINBOW" bei Herreshoff
1935
Oberstleutnant Erich Kewisch vom Kaiserlichen Yacht Club Potsdam löst Carl Unfug als DSV-Vorsitzenden ab
Bau der 8mR-Yacht "GERMANIA III" bei A&R für Familie Krupp
1936

- Starbootregatta, 1936 (Quelle: Archiv Kieler Yacht-Club)
Adolf Hain, Verein Seglerhaus am Wannsee, übernimmt als Stellvertreter von Oberstleutnant Kewisch die Verbandsgeschäfte. Er führt den Verband ab 1940
Manfred Curry baut seine "AERO II"
Die "O-JOLLE" wird als neue Einheitsklasse für die olympischen Spiele konstruiert
Bei Burmester in Bremen wird der erste "ROLAND VON BREMEN" gebaut, während in Danzig die erste "PETER VON DANZIG" nach einem Entwurf von Gruber entsteht
1937
Es entstehen weitere J-Class Yachten: "RANGER" und "ENDEAVOUR II"
1938
Der DSV kritisiert die International Yacht Racing Union (DSV-Vertreter: F. Laeisz) wegen ungenügender Betreuung der Binnensegler
Pläne für die Gründung eines Europäischen Seglerverbandes mit dem DSV-Präsidenten an der Spitze (von Italien und Frankreich befürwortet)
Der "PIRAT" wird von Carl Martens entwickelt
1939
Bau der 8mR-Yacht "GERMANIA IV" für Krupp bei A&R
Das Polyester Harz wird erfunden. Zusammen mit der Entwicklung der ersten Glasfasern 1926 ist dies der Beginn des Siegeszugs von Kunststoffen im Bootsbau
1942
Entwicklung des "FOLKEBOOT"-Prototyps von Tord Sunden
Bau der ersten GFK-Jolle von Ray Greene in den USA. Zunächst als Einzelstück gedacht, wird später eine Kleinserie verkauft
1945
5. September Ausschusstagung zwecks Wiederaufbau des DSV in Hamburg, Leiter: F. Laeisz
Segelboote werden von den Besatzungsmächten beschlagnahmt; es bestehen Revierbefahrensverbote, ein Nachtsegelverbot, eine Größenbeschränkung sowie ein Motorverbot
1946
Carl Georg Gewers und Erich Fr. Laeisz lösen sich als Vorsitzende des informell wiedergegründeten Deutschen Segler-Verbandes in der englischen Besatzungszone ständig ab
1947
Der “Erziehungsrat“ der britischen Besatzungsmacht gründet einen “Zonensportrat“
“Luxussteuer“ für Segelboote geplant
Der erste Einsatz von Spinnakern aus Nylontuch. Bis dahin waren Segel noch weitgehend aus Baumwolle gefertigt
Entwurf und Bau der ersten "HANSA-JOLLE" und Entwurf des "OPTIMIST" durch Clark Mills
Nachdem zunächst die Kriegsproduktion erste Kunststofffahrzeuge hervorbrachte, beginnt in den USA die erste Serienfertigung von GFK-Jollen
1948
Es geht wieder aufwärts: in Hamburg findet der erste außerordentliche Seglertag nach dem 2. Weltkrieg statt, auch die Kieler Woche feiert ihr Comeback
In New York wird die erste GFK-Yacht vorgestellt
1949
Wiederbegründung des DSV. Auf dem Seglertag am 26. November 1949 in Flensburg wird Carl Georg Gewers zum Präsidenten gewählt. Es sind 209 Mitgliedsvereine vertreten
Festlegung von Ausbildungs- und Prüfungsrichtlinien, Vermessungsunterlagen
Erste Wettfahrten nach dem 2. Weltkrieg: Kieler Woche, Travemünder Woche, Piratenwettfahrten auf dem Bodensee
Neben der Einführung der KR-Klassen wird auch das "FINN-DINGHY" entwickelt
1950
Die Rund-Skagen-Regatta wird als sogenannte "Nordsee-Wettfahrt" als erste offizielle Hochsee-Regatta Deutschlands nach dem Krieg ausgesegelt
Seglertag in Berlin
1951
Wiederaufnahme des DSV in die International Yacht Racing Union
Die erste "RUBIN" für Hans-Otto Schümann wird von A&R ausgeliefert
Der "FLYING DUTCHMAN" wird in den Niederlanden entwickelt, Herbulot stellt den "VAURIEN" vor
1952
Teilnahme an den Olympischen Spielen in Helsinki, Deutschland gewinnt die Bronzemedaille im Drachen
Neben dem DSV konstituiert sich auch die Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes neu. Die Gründungssitzung findet im Oktober im Norddeutschen Regatta Verein in Hamburg statt
Seglertag in München
Das "FINN-DINGHY" und die "5mR Klasse" werden olympische Bootsklassen
1953
Gespräche des DSV mit dem Vorsitzenden der Sektion Segeln DDR über gesamtdeutsche Meisterschaften
Seglertag in Bremen
1954
Die Weltmeisterschaft der Starboote wird erstmals mit "Dacron"-Segeln gewonnen
Ein erster in Deutschland hergestellter GFK-Rumpf wird präsentiert
John Westell entwirft den "505er", mit "ASHANTI IV" von Burmester geht die größte deutsche Segelyacht zu Wasser
Seglertag in Konstanz
1955
Bei A&R in Lemwerder wird mit der "GERMANIA V" eine imposante 13-RK-Yacht für Krupp gebaut
1956
Dietrich Fischer vom Norddeutschen Regatta Verein löst Carl Georg Gewers als Verbandsvorsitzenden ab und lenkt die Verbandsgeschicke bis 1972
Seglertag in Düsseldorf
Entwurf der "OK-JOLLE" von Knut Olson, Rollo Gebhard kauft seine "SOLVEIG I"
1957
Mitglieder des Royal Ocean Racing Club stiften den "Admiral's Cup"
Die "RUBIN II" für Hans-Otto Schümann wird gebaut
1958
Das sogenannte “Puschenboot“ wird als Jüngstenboot ausgewählt
Ernst Lehfeld entwickelt den "KORSAR" und Bau der ersten "16er JOLLENKREUZER"
Seglertag in Hamburg
1959
Der Yachtkonstrukteur van de Stadt baut die erste rein für Kunststoffbau entwickelte Serienyacht, den Typ "PIONIER"
1960
Gemeinsame Führerscheinregelung des DSV und des Deutschen Motoryachtverbandes (DMYV) für Motoryachten
Seglertag in Berlin
Ernst Lehfeld konstruiert den "SCHWERTZUGVOGEL" und den "KIELZUGVOGEL"
1961

- Bootstransport am Forggensee 1961 (Quelle: H. Ostermeier)
1962
Die Segelyacht vom Typ "NICHOLSON 32" aus England gilt als die erste in Europa erhältliche Serienyacht aus GFK
Die "EUROPE" entwickelt sich aus der "MOTH"-Klasse
1963
Der DSV-Ausschuss für "Yachtgebräuche und Führerscheinfragen" wird gegründet. Segelführerscheine werden auch für Personen ausgestellt, die nicht Mitglied in einem DSV-Verein sind
Seglertag in München
Die "GERMANIA VI" wird als 16-KR-Yacht bei A&R für Krupp gebaut. Die KR-Klassen aus Vergütungsklassen werden abgeschafft und neue Gruppen gebildet (I bis IV)
Die Segelyachten vom Typ "FÄHNRICH" und "HANSEAT" (ab 1965) sowie Dehlers "WINNETOU-JOLLE" und "PFEIL" gehören zu den ersten allgemein erhältlichen GFK-Serienyachten bzw. -Jollen aus Deutschland
1964
Olympische Spiele in Tokio/Enoshima: Willi Kuhweide gewinnt Gold im Finn-Dinghy. Die ostdeutsche Drachenmannschaft Peter Ahrendt, Wilfried Lorenz und Ulrich Menz gewinnt Silber
Erster Deutscher Jugendseglertag
Neuer Entwurf für eine Segelführerscheinordnung nach Absprache mit den DSV-Vereinen und dem Bundesverkehrsministerium; die amtliche Anerkennung wird erwartet
Nicht gewerbliche Segelschulen können Mitglied im DSV werden
1965
Das IOC erlässt einen Beschluss für die nächsten Olympischen Spiele: es wird aus Gründen der besseren Förderung keine gesamtdeutsche Mannschaft geben
Wechselseitige Beitrittsverhandlungen mit dem Deutschen Hochseesportverband Hansa (DHH) und dem Deutschen Motoryachtverband (DMYV)
Seglertag in Kiel; seit dem letzten Seglertag gab es einen Zuwachs von 53 Vereinen mit 9.033 Mitgliedern - den sogenannten "Sog auf die Gewässer"
Dehler startet die "VARIANTA", gleichzeitig wird der "CONGER" von Blohm&Voss die erste Kunststoffjolle im Serienbau in Deutschland. Parallel entstehen die modernen Tonner-Klassen, als erste die sogenannten "EINTONNER"
1966
Es erscheinen zum ersten Mal die "Nachrichten für Fahrtensegler" der Kreuzer-Abteilung des DSV, die heute als Mitgliederzeitschrift unter dem Namen "Nautische Nachrichten" bekannt sind
Jan Linge entwickelt den "SOLING"; Präsentation des "INTERNATIONALEN FOLKEBOOTS"
1967
Neue Verbandsflagge des DSV in der heutigen Form
Seglertag in Hannover
Die "RUBIN III" von Hans-Otto Schümann läuft bei A&R vom Stapel, die "WAPPEN VON BREMEN II" und die "HAMBURG VII" werden bei de Dood gebaut.
Hans Groop entwirft das "H-BOOT", die ersten "HALBTONNER" entstehen. Ben Lexcen entwirft den "CONTENDER", auch die Bootsklassen "TORNADO" und YNGLING" werden in diesem Jahr entworfen
1968
Olympische Spiele in Acapulco: Silber im Flying Dutchmann für Ulli Libor und Peter Naumann, Bronze für Paul Borowski/Konrad Weichert und Karl-Heinz Thun
Der amtliche Sportbootführerschein Küste und das Leistungspass-System werden eingeführt; Sportfördermittel vom Bund und der Deutschen Sporthilfe kommen. Die International Offshore Rule IOR wird als erste wissenschaftlich basierte Vergütungsformel weltweit vorgestellt und 1971 eingeführt. Gesegelt wird mit den sogenannten "Tonner"-Klassen.
Helmut Stöberl entwickelt den "TRIAS" für einen IYRU-Wettbewerb. Der "HOBIE 14" gilt als erster Strandkatamaran, die ersten Vierteltonner entstehen. Wilfried Erdmann umrundet mit "KATHENA" als erster Deutscher die Erde.
Der Seglerverein Alt Gaarz e. V. hat uns freundlicherweise ein
Video über das Katamaransegeln in Rerik in den 60er-Jahren zur Verfügung gestellt. Die Aufnahme stammt aus dem Privatbestand von Dr. Eberhard Becker.
1969

- Segelclub Eickhöpen Dümmer (Quelle: Vereinsarchiv)
Neuer DSV-Arbeitskreis für Olympische Klassen; ein Fachwart für die Betreuung des Spitzensports wird eingestellt.
Auf dem in Berlin stattfindendne Seglertag beschließen die Delegierten die Einführung eines neuen Amtes "Sprecher des Vorstands".
Innerhalb von zwei Jahren steigt die Zahl der Mitgliedsvereine im DSV um 20%. Die IYRU beobachtet ein ähnliches Phänomen und spricht von einer "Yachting Explosion".
Der "470er" wird internationale Klasse; Vorstellung der "FAM"-Jollenkreuzer und der "IXYLON"-Jolle.
Ingeborg von Heister überquert als erste deutsche Frau einhand den Atlantik
1970
Bruce Kirby entwickelt den "LASER", außerdem Entwicklung des "JETON".
Die ersten "ZWEITONNER" runden die TONNER-Klassen nach oben ab
1971
Gründung des Clubs der Kreuzer-Abteilung auf Initiative von Hans-Otto Schümann, um jene Segler anzusprechen, die (noch) keinem DSV-Verein angehören
Seglertag in Travemünde, bei der eine elfköpfige Satzungskommission bestimmt wird, die bis zum folgenden Seglertag einen Entwurf für eine neue Satzung des Verbandes erarbeiten soll
Helmut Stöberl entwirft und baut die "DYAS", der "HOBIE 16" wird als Weiterentwicklung des "HOBIE 14" vorgestellt
1972
Olympische Spiele in München/Kiel: Silber für Paul Borowski/Karl-Heinz Thun/Konrad Weichert (DDR) im Drachen. Bronze für Ulli Libor/Peter Naumann im Flying Dutchman und ebenfalls Bronze für Willy Kuhweide/Karsten Meyer im Starboot
Dr. Kurt Pochhammer, Verein Seglerhaus am Wannsee, übernimmt kommissarisch den DSV-Vorsitz, bevor er auf dem Seglertag 1973 offiziell im Amt bestätigt wird
Einführung des Jugendleistungspasses
Sportförderung ist Ländersache, der Bund fördert nur den Hochleistungssport
1973
Auf dem Seglertag in Düsseldorf wird das neue DSV-Grundgesetz verabschiedet. Nach neuem Recht werden ein Präsidium mit sieben Mitgliedern und der Seglerrat gewählt, der sich je zur Hälfte aus den Vertretern der 16 Landesseglerverbände und 16 gewählten Mitgliedern zusammensetzt. Weiterhin werden zusätzliche hauptamtliche Arbeitskräfte in der DSV-Geschäftsstelle eingestellt, so dass jedem der im Grundgesetz festgelegten Arbeitskreise eine entsprechende Abteilung zugeordnet werden kann.
Gründung der Landes-Seglerverbände in jedem Bundesland
Auf der Alster erscheint das erste Segelsurfbrett. Das erste "Whitbread Round the World Race" wird gestartet, die Schiffe "RUBIN", "SAUDADE" und "CARINA III" gewinnen den Admiral's Cup erstmals für Deutschland. Hans-Otto Schümann's "Rubin IV" wird gebaut
1974
Konstituierende Sitzung des Seglerrates
1975
Der DSV gibt das “Internationale Verbandszertifikat für Wassersportfahrzeuge“ (aufgrund der EG-Resolution Nr.13) heraus
Seglertag auf Norderney
Hans-Otto Schümann baut die "RUBIN V", Stöberl entwirft und baut die "MONAS", ein erster "TOPCAT" wird präsentiert. Rodney March, der auch den "TORNADO" entwickelt hat, entwirft den "DART 18"
1976
Olympische Spiele in Montreal/Kingston: Gold für Frank Hübner/Prof. Dr. Harro Bode im 470er, für Dr. Jörg Diesch/Dr. Eckart Diesch im Flying Dutchman sowie für Jochen Schümann (DDR) im Finn Dinghy. Bronze für Jörg Spengler/Jörg Schmall im Tornado sowie Dieter Below/Olaf Engelhardt/Michael Zachries (DDR) im Soling
Der 470er wird olympisch. Die ersten GFK-Folkeboote werden von LM-Glasfiber aus Dänemark hergestellt. Rod Johnstone begründet mit der ersten "J-24" die Firma J-Boats in den USA
1977
Der Segelsurfausschuss im DSV wird gegründet
Seglertag in Konstanz
1978
Regattasegeln von Frauen wird von der IYRU anerkannt – die erste Frauenweltmeisterschaft findet statt
1979
Gründung des DSV-Ausschusses für Umweltschutz und Raumordnung
Der DSV-A-Schein wird durch Rechtsverordnung "amtlich anerkannt und vorgeschrieben" (für Boote mit mehr als 5 PS = 3,68 kw)
Seglertag in Hamburg.
Das DSV-Grundgesetz wird um die Zweckbestimmung "Einsatz für Natur-, Landschafts- und Umweltschutz" erweitert
Der Segelclub Grafenwald tritt dem DSV als 1.000ster Verein bei
Die Sturmkatastrophe beim "Fastnet Race" fordert 19 Menschenleben
Die "RUBIN VI" wird gebaut; Bruce Kirby entwickelt den "SONAR"
Rolle Gebhard kehrt von seiner zweiten Einhandreise zurück
1980
Olympische Spiele in Moskau/Tallin: Silber für Jörn Borowski/Egbert Swensson (DDR) im 470er. Westliche Staaten boykkotieren die Olympischen Spiele wegen des Einmarsches von Truppen der Sowjetunion in Afghanistan
Auf Initiative des DSV werden die "Zehn Goldenen Regeln für das Verhalten von Wassersportlern in der Natur" gemeinsam mit anderen Wassersportverbänden und dem Naturschutz erarbeitet
1981
Der DSV-Arbeitskreis Segelsurfen wird eingerichtet und stellt das 8. Mitglied im Präsidium
Seglertag in Berlin
1982
Erste Segel aus Kevlar
Die "WAPPEN VON BREMEN III" wird gebaut
1983
Seglertag in Nürnberg
Deutschland gewinnt den "Admiral's Cup" zum zweiten Mal
Entwicklung des "SEGGERLING". J-Boats bringt die "J-22" auf den Markt, der "2.4mR" wird als Bootstyp populär
1984
Olympische Spiele in Los Angeles: die DDR beteiligt sich am Olympiaboykott, Silber für Achim Griese/Michael Marcour im Starboot
Segelsurfen (Windglider) ist erstmals als olympische Disziplin zugelassen
Die IYRU-Vorschriften erlauben erstmals Werbung an Yachten
Bau der "RUBIN VII"
1985
Auf dem Seglertag in Düsseldorf wird Hans-Otto Schümann vom Hamburger Segel-Club neuer DSV-Präsident
Gründung des DSV-Ausschusses Seeregatten (Ausgleichsregatten der Kreuzer-Yachten)
Die deutschen Schiffe "RUBIN", "DIVA" und "OUTSIDER" gewinnen den Admiral's Cup zum dritten Mal
"RUBIN VIII" wird gebaut
1986
Neues Vermessungssystem IMS wird eingeführt
1987
Seglertag in Kiel
Hans-Otto Schümann baut mit der "RUBIN X" seine zehnte Hochseeyacht
1988

- "100 Jahre Deutscher Segelsport" anlässlich des 100. DSV-Jubiläums (Quelle: DSV-Archiv)
Olympische Spiele in Seoul/Pusan: Gold für Jochen Schümann/Thomas Flach/Bernd Jäkel (DDR) im Soling. Es finden die ersten reinen olympischen Frauenwettkämpfe im 470er statt
Der DSV feiert sein 100-jähriges Bestehen
Bau der "RUBIN XIa"
1989
Seglertag in Friedrichshafen
"RUBIN XIb" wird gebaut
1990
1991

- Vereinigungsurkunde DSV-BDS 1991
Seglertag in Essen
Hans-Otto Schümann baut seine zwölfte Hochseeyacht "RUBIN XII"
1992
Olympische Spiele in Barcelona: keine Medaillen für deutsche Segler
1993
Auf dem Seglertag in Hamburg löst Hans-Joachim Fritze vom Norddeutschen Regatta Verein Hans-Otto Schümann als Vorsitzenden des Verbandes ab
Die Yachten "PINTA", "RUBIN" und "CONTAINER" gewinnen den Admiral's Cup zum vierten Mal für Deutschland
1994
Die letzte IOR-Regatta um den ONE-TON-CUP wird ausgesegelt
1995
Seglertag in Rostock-Warnemünde
Entwurf der ersten Skiff-Jolle, des "49ers" für die Olympischen Spiele 1996
Bau der "RUBIN XIV"
1996
Olympische Spiele in Atlanta/Savannah: Gold für Jochen Schümann/Thomas Flach/Bernd Jäkel im Soling
1997
Seglertag in Friedrichshafen
Das Konstruktionsbüro "Farr Yachtdesign" entwirft die "PLATU25", die später als "BENETEAU 25" bekannt wird
1998
Die Skiff-Jolle "29er" wird konstruiert und die ersten Boote werden gebaut
Mit der "RUBIN XV" wird die letzte Hochsee-Rennyacht von Hans-Otto Schümann gebaut
Die Sturmkatastrophe beim "Sydney Hobart Race" fordert 6 Menschenleben
1999
Seglertag in Berlin
2000
Olympische Spiele/Paralympische Spiele in Sydney: Silber für Jochen Schümann/Ingo Borowski/Gunnar Bahr im Soling, Silber für Amelie Lux im Surfen und Bronze für Roland Gäbler/Dr. René Schwall im Tornado. Goldmedaille für Heiko Kröger in der 2.4mR-Klasse, Silbermedaille für Peter Reichl/Peter Münter/Jens Kroker im Sonar
Joachim Harprecht entwickelt das "MUSTO SKIFF", die ELLIOTT 6m" kommt auf den Markt
Wilfried Erdmann umsegelt die Erde nonstop und einhand entgegen den vorherrschenden Windrichtungen
2001
Dierk Thomsen, Kieler Yacht Club, wird auf dem Seglertag in Gunzenhausen (Fränkisches Seenland) zum neuen DSV-Präsidenten gewählt
Die deutsche Yacht "ILLBRUCK" gewinnt das Volvo Ocean Race
2002
Tony Castro entwirft den "LASER SB3"
2003
Seglertag in Düsseldorf
2004
Olympische Spiele in Athen: keine Medaillen für deutsche Segler
2005
Auf dem Seglertag in Hamburg wird Rolf Bähr vom Verein Seglerhaus am Wannsee zum Präsidenten des DSV gewählt
2006
Die 50 Fuss-Segelyacht "BANK VON BREMEN", Design Judel/Vrolijk, läuft vom Stapel
Die Bootsklasse "ELLIOTT 6m" wird olympisch
2007
Seglertag in Leipzig
2008
Olympische Spiele/Paralympische Spiele in Peking/Qingdao: Bronze für Jan-Peter Peckolt/Hannes Peckolt im 49er. Goldmedaille für Jens Kroker/Siegmund Mainka/Robert Prem im Sonar
2009
Seglertag in Friedrichshafen
2010
IMS bleibt als Vermessungssystem erhalten, die Geschwindigkeitsprognose-Programme heißen "ORC-International" und "ORC-Club" und werden weltweit als Vergütungssystem für Hochseeregatten angewandt
2011

100 Jahre Fahrtensegeln (Flyer) - die
Kreuzer-Abteilung des DSV feiert ihr 100-jähriges Bestehen
Seglertag in Berlin
2012
Olympische Spiele/Paralympische Spiele in London/Weymouth: Silbermedaille für Heiko Kröger in der 2.4mR-Klasse, Silber für Jens Kroker/Siegmund Mainka/Robert Prem im Sonar
Mit 61,92 Knoten wird ein neuer Geschwindigkeitsrekord im Segelsport aufgestellt
Die Ker 53 "VARUNA" wird bei Knierim in Kiel gebaut
2013

125-jähriges Bestehen des DSV
Seglertag in Rostock-Warnemünde
| Mecklenburgischer Yachtclub Rostock e. V. (MV020) | ||
| Segel-Verein "Weser" e. V. (BR001) | ||
| Zeuthener Segler-Verein e. V. (B054) |
![]() | Lübecker Segler Verein von 1885 e. V. (SH036) | |
![]() | Spandauer Yacht-Club e. V. (B023) | |
| Verein Berliner Segler e. V. (B047) |
| Bayerischer Yacht-Club e. V. (BA001) | ||
| Regatta-Verein Rendsburg von 1888 e. V. (SH057) | ||
![]() | Segel-Club Rot-Weiss e. V. (BG012) | |
| Verein Schmöckwitzer Segler e. V. (B001) |
| Hamburger Segel-Club e. V. (HA004) | ||
| Segel-Club Ahoi e. V. (B043) | ||
| Weser Yacht Club Bremen e. V. (BR002) |
![]() | Kölner Yacht Club e. V. (NW001) | Zur Historie |
| Magdeburger Segler-Verein e. V. (SA012) | ||
![]() | Segelclub Eckernförde e. V. (SH013) | |
| Segelclub Rheingau e. V. (H001) |
| Akademischer Segler-Verein in München e.V. (BA014) | ||
| Segel-Club Oevelgönne von 1901 e.V. (HA006) | ||
| Tegeler Segel-Club e.V. (B002) |
| Augsburger Segler-Club e. V. (BA015) | ||
![]() | Segelgemeinschaft Wendenschloß e. V. (B108) | |
![]() | Seglervereinigung 1903 Berlin e. V. (B049) |
| Schwimm-Club Niederrad 04 e. V. (H041) | ||
| Segel-Club Frithjof-Haveleck e. V. (B003) | ||
| Segler- und Ruderclub Simssee e. V. (BA037) |
| Rostocker Yachtclub e. V. (MV003) | ||
| Schlei-Segel-Club e. V. (SH007) | ||
| Segel-Club Niedersachsen Burg e. V. (BR004) | ||
![]() | Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne e. V. (HA007) |
| Deutscher Segler-Bund e. V. (BA145) | ||
| Wassersportverein "Luv-Up" Jemgum e. V. (N025) | ||
| Yacht-Club Radolfzell e. V. (BW003) | ||
![]() | Zeuthener Yachtclub e. V. (B088) | Zur Historie |
| Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e. V. (NW304) | ||
| Segel-Club Würmsee Starnberg e. V. (BA006) | ||
| Seglervereinigung Freiburg e. V. (N002) |
| Segel-Club Pichelswerder e. V. (B036) | ||
| Segler-Verein Wakenitz e. V. (SH042) | ||
| Wassersportverein Emden von 1930 e.V. (N028) | ||
| Yacht-Club Tegel e. V. (B018) |
| Essener Turn- und Fechtklub e. V. (NW024) | ||
| Segler-Vereinigung Wilster e. V. (SH066) | ||
| Seglervereinigung Heidelberg e. V. (BW076) |
| Polizei-Sportverein Mainz e. V. (R019) | ||
| Segel-Klub Juist e. V. (N033) | ||
| Segel-Verein Wedel-Schulau e. V. (SH062) |
![]() | Hamburger Segler-Verband (HSV) | |
![]() | Seglerkameradschaft "Hansa" e. V. (HA021) | |
| Wassersportverein Galwik e. V. (SH005) |
| Segel-Club Einheit e. V. (BG010) | ||
| Segelclub Füssen Forggensee e. V. (BA032) | ||
| Segelgemeinschaft Augsburg e. V. (BA051) | ||
| Sportgemeinschaft Vorwärts Bad Saarow e. V. (BG016) | ||
| Yacht Club Rursee e. V. (NW061) |
| Segel-Gemeinschaft Elbe SV Blau-Weiß-Rot von 1922 e.V. (HA052) | ||
| Segelclub Eich e. V. (R013) | ||
| Segler-Club Clarholz e. V. (N176) |
| Deutscher Regatta Segelclub e.V. (NW366) | ||
| Segel- und Wassersportverein e.V. Werbellinsee (BG061) | ||
| Segelverein am Möllenzugsee e.V. (BG059) | ||
![]() | Yachtclub Eolus Weißenburg e.V. (BA228) |
| Hochschulsport-Förderverein e.V (HA089) | ||
| SG Grenzland Niederkrüchten e.V. (NW373) | ||
| Yachtclub ,vento Se Dare e.V. (NW376) |
| 1. Wassersportverein Lausitzer Seenland e.V. (SC031) | ||
| Fercher Seglerverein 03 e. V. (BG063) | ||
| Segel Club Rüsselsheim 03 e.V. (H069) | ||
| Segelverein Neubrandenburg e. V. (MV074) |
| Segelclub Düren e. V. (NW387) | ||
| Segelgemeinschaft Yachtschule Harkortsee e. V. (NW386) | ||
| SG Stern Stuttgart Regattasegeln (BW176) |
| Arendsee'r Regattaverein 08 e. V. (SA034) | ||
| Friedrichsdorfer Yachtclub e. V. (H070) | ||
| Nordwind Wassersport e. V. (SH192) | ||
| Segelverein Schluchsee e. V. (BW041) |
| Modell-Segel-Freunde Saar (S010) | ||
![]() | Open Yachting Association e. V. (S009) | |
| Sail & Surf Verein (MV083) | ||
| Segel- und Motor-Yacht-Club Winningen/Mosel e. V. (R055) | ||
| Surfen & Mee(h)r e. V. (SH191) |































































































































































