Boardsport-Experten Detlef Groebert und Konrad Struwe verstärken DSV

Mit Detlef Groebert von Fehmarn und dem Kieler Konrad Struwe gibt es zwei neue DSV-Mitarbeiter für den Bereich Boardsport. Die Wind-, Kite- und Wingsurf-Experten sitzen  in der DSV-Geschäftsstelle in Kiel-Schilksee und sind ab sofort für alle Vereine, Sportlerinnen, Sportler und Interessierten per Mail und telefonisch für Fragen, Anregungen und Ideen erreichbar.

Das Team kümmert sich intensiv um Ausbildung, Schulung, Unterstützung von Vereinen, Trainingsevents, Wettfahrten  und vieles mehr im freizeit- und regattaorientierten Boardsportbereich. Detlef Groebert kommt schwerpunktmäßig aus dem Kite- und Wingsurfen; Konrad Struwe aus dem Bereich Windsurfen.

Seit dem 1. Oktober arbeiten in der DSV-Geschäftsstelle am Soling in Kiel-Schilksee zwei neue Mitarbeiter für den Boardsport. Detlef Groebert ist seit Jahrzehnten eng mit dem Boardsport verbunden und bringt besonders viel Erfahrung aus den Bereichen Kitesurfen und -foilen sowie Wingsurfen und -foilen mit. „Mit 14 Jahren habe ich gemeinsam mit meinem Vater das Windsurfen gelernt und dann alle technischen Entwicklungen mitgemacht: Fußschlaufen, Funboards, Foils, um einige Schlagwörter zu nennen.“ Im nächsten Schritt entdeckte er für sich das Kiten; der in der Boardsportszene als „Dedl“ bekannte Kiter startete bei Regatten und begann früh, sich für den Boardsport und seine Strukturen stark zu machen: Unter anderem engagierte er sich viele Jahre in den entsprechenden DSV-Ausschüssen, ist aktuell 2. Vorsitzender der Klassenvereinigung Kiteboarding Germany (www.kiteboarding-ger.de ). 2018 begleitete der gelernte Physiotherapeut und Osteopath Groebert als Trainer die deutschen Kiterinnen und Kiter bei den Youth Olympic Games, 2019 gründete er mit anderen den Kitesurf Club Deutschland. www.kitesurfclub.de

Detlef Groebert schaut rechts am Fotografen vorbei und lächelt leicht. Der Hintergrund ist unscharf. Er trägt ein Cap und eine Sonnenbrille auf dem Cap.
Detlef Groebert © privat

„Meine Vision ist ganz klar: Ich möchte das Kite- und Wingsurfen und Foilen voranbringen und stärker in Vereinen, Landesverbänden und im DSV etablieren“, erklärt Detlef Groebert. Dafür wolle er die bereits existierenden Vereinsstrukturen nutzen und fördern. In seinem Fokus steht auch das Wingsurfen: „Du kannst eigentlich bundesweit überall deinen Wing auspacken und lossurfen“, sagt Detlef Groebert. Allerdings stecken die Strukturen dort noch in den Kinderschuhen.“

Konrad Struwe steht vor einer Felswand und schaut in die Kamera. Er trägt ein Cap und einen Rucksack
Konrad Struwe © privat

Der studierte Sportmanager Konrad Struwe ist in Kiel am und auf dem Wasser groß geworden. Als Jugendlicher segelte er Teeny und 420er – bis er das erste Mal auf Sardinien auf einem Windsurfboard stand. „Da war es um mich geschehen, ich fühlte mich freier, unabhängiger, beim Windsurfen ist alles einfacher im Handling.“ Freestyle und Wave – der 27-Jährige bevorzugt für sich die Expressions-Disziplinen im Windsurfen und ist Mitglied im TuS Holtenau, der eine große Segelsparte bietet. Erfahrung im Umgang mit Vereinen und Verbänden sammelte der Kieler unter anderem in seiner Tätigkeit als A-Jugend-Trainer im Bereich Fußball. Ausbildungsinhalte und den Grundschein überarbeiten, die Surfbundesliga und „insgesamt das Windsurfen im Deutschen Segler-Verband für die Aktiven, egal welchen Alters, die Vereine und die Ehrenamtlichen attraktiver und modern gestalten“, umreißt Konrad Struwe seine Ziele speziell für die Zukunft des deutschen Windsurf-Sports.

Bei Fragen rund um das Wind-, Kite- und Wingsurfen schreibt eine Mail an [email protected] oder meldete euch direkt bei

Detlef Groebert per Mail unter [email protected] oder telefonisch 040 632009-947

Konrad Struwe per Mail unter [email protected] oder telefonisch 040 632009-974