Was ist eigentlich Regattasegeln?

Jährlich werden im Deutschen Segel-Verband mehr als 3.500 Regatten gesegelt. Fast drei Viertel aller Segelboote in den DSV-Vereinen gehören zu DSV-anerkannten Bootsklassen.

Nur Mitglieder von DSV-Vereinen sind startberechtigt

Der Deutsche Segler-Verband übernimmt bei der Organisation des Regattasegelns vielfältige Aufgaben, wie z.B.: deutsche Übersetzung des internationalen Regelwerks, Ausbildungen und Erstellung von Ausbildungsrichtlinien für Wettfahrtleiter und Schiedsrichter, Vermessungen und Vermessungsregeln, Anerkennung der (unabhängigen) Vermesser, der Bootsklassen und Klassenvereinigungen, Klassenregeln für nationale Klassen, Registrierung von Booten, Yardstickzahlen (= Vergütungen für Regatten verschiedenartiger Boote untereinander), Entwicklung neuer Wettbewerbsformen (z.B. Surf-Bundesliga) und Unterstützung der Vereine bei ihren eigenen Breitensportangeboten. Die große Mehrzahl der Segler profitiert von den Vermessungen und den DSV-Yardstickzahlen. An Verbandsregatten – auch an den Deutschen Meisterschaften – können nur Mitglieder von DSV-Vereinen teilnehmen.